Wie verhindern Sie Sonnenbrand?

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Wie verhindern Sie Sonnenbrand?

Aua, Sonnenbrand tut weh! Zum Glück, denn es ist eine Warnung Ihrer Haut ist, die Sie sehr ernst nehmen sollten. Häufig handelt es sich bei einem Sonnenbrand eigentlich um eine Verbrennung ersten Grades. Im Extremfall kann es sogar zu Verbrennungen zweiten Grades kommen. Haut, die häufig durch gefährliche UV-Strahlung verbrannt wird, hat eine höhere Chance, an Hautkrebs zu erkranken. Dieser Artikel ist also wichtig – äußerst wichtig.

Eine große Hilfe bei der Verhinderung von Sonnenbrand ist die Verwendung eines guten Sonnenschutzmittels in einem geeigneten Faktor, aber was können Sie sonst noch tun?

Hut auf, Sonnenbrandgefahr runter

Stellen, die leicht verbrennen, sind die Brust, der Nacken, die Oberseite der Füße, die Schultern, die Ohren und die Kopfhaut. Bereiche des Körpers, an denen die Haut etwas dünner ist, sind ebenfalls Gefahrenzonen. Wir verstehen, dass Sie nicht immer daran denken, Ihre Ohren und Ihre Kopfhaut einzureiben – es ist auch nicht immer praktisch -, aber ein Hut ist eine gute Lösung dafür. Der Schatten Ihres Hutes schützt Ihr Gesicht und sogar Ihre Brust und Schultern vor der Sonne, und es sieht auch toll aus.

Suchen Sie sich ein schattiges Plätzchen

Egal wie wunderbar sich die Sonnenstrahlen anfänglich auf Ihrer Haut anfühlen, Sonnenbrand entsteht oft schneller als erwartet. Suchen Sie sich daher rechtzeitig ein schattiges Plätzchen, um Sonnenbrand zu vermeiden. Besonders an windigen Tagen oder auf dem Wasser spürt man nicht, wie warm es genau ist. Das bedeutet, dass Sie erst, wenn Sie nach Hause kommen, feststellen, dass es bereits zu spät ist. Darüber hinaus kann man auch im Schatten schön braun werden. Passen Sie jedoch auf, denn selbst unter einem Sonnenschirm ist Vorsicht geboten. Die Bespannung des Sonnenschirms blockiert einen großen Teil der UV-Strahlung, die Sonnenstrahlen werden jedoch immer noch durch Boden, Fliesen, Wände und Wasser reflektiert.

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Einreiben, einreiben und nochmal einreiben

Einreiben mit Sonnencreme kann manchmal ziemlich ärgerlich sein. Sandkörner kleben am Körper, die Creme hinterlässt weiße Streifen und nach einer Runde Schwimmen können Sie wieder von vorne anfangen. Es ist jedoch wichtig, dies ständig zu wiederholen. Eine gebräunte Haut scheint das ultimative Ziel zu sein, aber Ihre Haut versucht Ihnen etwas anderes zu sagen. Die Bildung dieses braunen Teints (des Pigments) ist tatsächlich ein Abwehrmechanismus Ihrer Haut, um sich vor UV-Strahlung zu schützen. Sie bildet sozusagen eine Art Schutzschild, um zusätzliche UV-Strahlung besser zu abzuwehren.

Kleidung als Sonnenschutz

Dass ein normales T-Shirt einen Sonnenbrand verhindert, ist ein Missverständnis. Wenn Sie es mit einem Sonnenschutzmittel vergleichen, bietet ein T-Shirt genauso viel Schutz wie Sonnencreme mit Faktor 10. Glücklicherweise gibt es heute so etwas wie UV-beständige Kleidung – ideal für Wassersportler und Kinder, die stundenlang Sandburgen am Strand bauen möchten.

Hi-Ha-Hautfonds

Als Partner des Hautfonds legen wir großen Wert darauf, jeden auf positive Weise auf das Thema Hautgesundheit aufmerksam zu machen. Einer der Hauptpunkte des Hautfonds ist die „Prävention von Hauterkrankungen“. Wir freuen uns, zu einer neuen Generation beizutragen, die spielerisch gelernt hat, dass sie auf ihre Haut achten muss. Zusammen mit dem Hautfonds möchten wir sicherstellen, dass jeder weiß, wie man die Sonne genießt, ohne dass dies negative Auswirkungen hat.

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